nach oben
nach oben
nach oben
nach oben
nach oben
Verlauf der Deutschland-Tour 2016. www.stonedance.de
nach oben
nach oben
nach oben
nach oben
nach oben
| Deutschland | Tour 2016
         
 

Kurzanleitung

Jeder Klick auf ein Bild, öffnet ab diesem Bild ein fortlaufendes Bilderbuch in einem eigenen Fenster.

Ein Klick auf Karte zeigt die besprochene Lokalität mit Google Maps oder Google MyMaps in einem eigenen Fenster.


   
 


Stellplatz am Seepark /
Campingplatz SeePark

In der gefühlten Mitte Deutschlands, liegt dieser grandiose Stellplatz/Campingplatz unmittelbar in der Nähe der A4 / A5 / A7 am Hattenbacher Dreieck in Hessen.

Wir hatten Ihn nur als unseren Start-Stellplatz ausgewählt. Von der Anlage waren wir dann aber so begeistert, daß es nicht bei einem Einmalbesuch bleiben wird.

Der Platz selbst und die Freundlichkeit der Betreiber haben uns überzeugt.



Start-Stellplatz


Campingplatz SeePark
(Karte)


Stellplatz Luhmühlen

Unser Zielstellplatz am Reitsport-Turniergelände in Westergellersen bei Salzhausen (Lüneburger Heide).

Bei Turnieren ist der Platz den Teilnehmern vorbehalten, sonst ist er ganzjährig nutzbar und super.

Zunächst waren wir zur Freude unserer Hunde die einzigen Gäste auf diesem großzügigen Areal, bis sich zum Wochenende einige Wohnmobilisten dazugesellten.



Ziel- Stellplatz


Stellplatz Luhmühlen, Westergellersen
(Karte)
 


Naturwunder Schwindequelle

Mit 60 Litern pro Sekunde ist die Quelle damit nach der Rhumequelle im Harz die zweit wasserreichste Quelle Niedersachsens.

An einem gut zugänglichen Quelltopf kann man wunderbar sehen, wie das Wasser von unten her aus dem sandigen Grund drückt und dabei regelrechte Sandfontänen aufwirbelt und rötliche Eisenoxide sowie türkisfarbige Manganoxide ablagert.

Das Quellwasser hat eine ständige Temperatur von ca. 9 Grad Celsius und friert auch im Winter nie zu. Das ist besonders wichtig für die heimische Tierwelt, die so auch im Winter einen zuverlässigen Wasserzugang findet.



Quelle


Schwindequelle,
Schwindebeck
(Karte)

 


Schwindebecker Heide

Die Schwindebecker Heide ist ein Geheimtipp in der Lüneburger Heide.

Bis in die 1990er Jahre militärisch genutzt, ist sie heute ein eindrucksvolles Beispiel für die Revitalisierung von Heidelandschaften.

Neben offener Heide erwarten den Besucher weitere Höhepunkte: Auf dem Feldherrenhügel genießen Sie den beeindruckenden Blick über die Weite der Landschaft.

 



Heidepanoramaweg


Ausschnitt
(Karte)


Gräberfeld und Steingrab Sonderstorf
Koordinaten: N53.14401 E10.16924

Das Steingrab ist sehr einfach zu erreichen. Man nimmt in Soderstorf die Wohlenbütteler Straße in Richtung Westen und fährt bis zum Waldrand nach den letzten Häusern. Hier liegt unmittelbar südlich der Straße das Großsteingrab und ein bronzezeitliches Gräberfeld.

Die ganze Anlage macht einen sehr gepflegten Eindruck. Leider ist keine Informationstafel vorhanden.
Bei dem Grab handelt es sich um eine in Westnordwest-Ostsüdost-Richtung orientierte Kammer, die noch in einem bis 2 Meter hohen Hügel von 20 Meter Durchmesser liegt. Die 6 x 1,4 Meter große Kammer weist noch alle Tragstein in situ auf.

An der Südseite liegt der Zugang zur Kammer. Die Tragsteine sind erhalten, es fehlen nur die Decksteine.
Eine erste Ausgrabung fand 1883 statt, eine zweite 1971 durch C. Ahrens. Dabei wurde u.a. eine zweimalige bronzezeitliche Überbauung des Grabes festgestellt.

Direkt südlich an das Steingrab schließt sich das bronzezeitliche Gräberfeld Soderstorf an. Leider war es zur Besuchszeit (September 2016) stark zugewachsen.



Großsteingrab


Sonderstorf
(Karte)


Totenstatt Oldendorf

Koordinaten: N53.14696 E10.22020

Die Oldendorfer Totenstatt (ca 1,5 Kilometer von der Ortsmitte gelegen) ist eines der interessantesten Steingräber des Landkreises Lüneburg.

Mit ihrer 4000-jährigen Vergangenschaft als Bestattungsfeld ist sie ein Anziehungspunkt.

Hier befinden sich Fundplätze aus nahezu allen vor- und frühgeschichtlichen Epochen an einem Ort vereint. Aus diesem Grund sollen die heute noch sichtbaren Denkmäler an dieser Stelle näher vorgestellt werden:
Aus dem vorigen Jahrhundert stammt der erste Lageplan der Oldendorfer Totenstatt mit der dazugehörigen Numerierung der Gräber, die bis heute beibehalten wurde.
F. Laux, der Ausgräber der Totenstatt, hatte aufgrund der Keramikfunde und der entsprechenden Bauform der Großsteingräber eine (Bild rechts) Lage der Gräber, nachgezeichnet von Werner Harders Zusammenhang hergestellt, der es ihm ermöglichte, eine zeitliche Abfolge zu erkennen. Aus diesem Grund werden die Gräber chronoligisch aufgeführt.



Totenstatt


Oldendorf
(Karte)


Großsteingräber Raven 2 und Wetzen
Koordinaten
Raven 2: N53.17568 E10.18604
Wetzen: N53.17567 E10.18678

An der Straße von Raven nach Wetzen liegt nicht weit hinter Raven nördlich der Straße ein auffallender Höhenrücken auf dem sich das Großsteingräber Raven 2 befindet.
Bei dem Grab handelt es sich um eine Steinkammer in Richtung Nordwest-Südost.
Alle Trägersteine der Kammer sind vorhanden. Einige waren aber umgefallen und wurden bei einer Rekonstruktion um 1960 wieder aufgerichtet. Ebenso sind zwei Tragsteine des im Südosten befindlichen Zugangs vorhanden. Die in die Kammer gerutschen Decksteine wurden wieder aufgelegt. Die Größe der Kammer beträgt 6 x 1,5 Meter.

Bei dem Grab Wetzen handelt es sich um eine Steinkammer in Richtung Nordwest-Südost. Die Kammer war stark zerstört, lediglich drei Tragsteine standen noch in situ. Die anderen Steine lagen wirr durcheinander, zwei Decksteine lagen in der Kammer. Um 1960 wurde die Anlage als eine dreijochige Kammer rekonstruiert, wobei die Rekonstruktion nach Sprockhoff jedoch nicht umumstritten ist.
Zwei Decksteine sind vorhanden von ursprünglich wahrscheinlich vier. Einer der Steine ist zersprengt.

Wir konnten leider keine sichere Parkgelegenheit ausmachen und mußten deshalb auf einen persönlichen Besuch verzichten.



Großsteingräber


Raven 2


Wetzen,
bei Raven
(Karte)


Stellplatz am Ostseecamping

Camping-Ferien gehören sicher zu den schönsten Möglichkeiten Ferien wirklich zu erleben. Besonders dann, wenn die Umgebung, der Rahmen und die Atmosphäre stimmen.
Wir bieten Ihnen auf unserem kleinen, familiärgehaltenen Campingplatz direkt an der Ostsee:
- Wohnmobilstellplätze
- Wohnwagenstellplätze
- Zeltplätze
- Badestrand ca. 30 m entfernt
- Ruhe
- neue Sanitäranlagen mit Warmwasserdusche
- Einkaufsmöglichkeit
- täglich frische Brötchen
- Kiosk mit Imbiss
- einen seperaten Hundestrand

Hier haben wir Kraft getank für die nächsten Steinmonumente.



Stellplatz


Ostsee-Camping Beckerwitz
(Karte)

 


Großsteingräber im Everstorfer Forst

Im Dreieck Barendorf-Jamel-Naschendorf

Das Grossganggrab ist ein Hünenbett in Nordwest-Südost-Richtung. Die Kammer ist, abgesehen von den Decksteinen, praktisch komplett erhalten. Jede Längsseite weist sechs Tragsteine auf. Von den ursprünglich sechs Decksteinen sind der nordwestliche und südöstliche vorhanden, jedoch beide in die Kammer abgerutscht.
Die Kammer wies mehrere Abteilungen aus Steinplatten auf. Der Zugang, den Sprockhoff 1935 noch nicht feststellen konnte, ist ebenfalls bei der Ausgrabung gefunden und freigelegt worden. Auch er ist weitgehend erhalten, nur ein kurzes Stück und die Decksteine fehlen. Von der Umfassung ist nur wenig erhalten, jedoch ließ sich die Trapezform noch feststellen.
Die Anlage ist 1936 und 1966 ausgegraben und untersucht worden.

Der "Teufelsbackofen" ist eine beeindruckende, nahezu komplett erhaltene Anlage. In einer kreisförmigen Umfassung steht ein erweiterter Dolmen mit 7 Tragsteinen und 2 Decksteinen. Von der Umfassung sind 20 Steine vorhanden.
Einer der Decksteine des Dolmens weist zahlreiche Näpfchen auf. Sie erreichen bis 6 cm Durchmesser und bis 3 cm Tiefe.
Die Anlage wurde 1966 ausgegraben und rekonstruiert. Der kleinere, verlagerte Deckstein wurde wieder aufgelegt. Die Steine der Umfassung waren mehr oder weniger verlagert, hier wurde eine kreisförmige Anordnung wieder hergestellt.

Auf einem Markttag im mecklenburgischen Dorf Rothen entdekten wir bei einem Vedutenzeichner ein Bild vom Teufelsbackofen, hier "Hünengrab bei Naschendorf" genannt.

Das Ganggrab im Langbett ist praktisch komplett erhalten und gehört zweifellos zu den schönsten in Deutschland.
Die lange, rechteckige Umfassung besteht aus bis etwa 2 Meter hohen Steinen. Die Kammer mit ebenfalls sehr großen Decksteinen liegt am östlichen Ende der Grabanlage. Zwischen den Steinen der Umfassung ist zum Teil noch die Trockenmauerung vorhanden, ebenso in der Grabkammer. Die Anlage ist leicht rekonstruiert worden.




(Karte)

 

Großganggrab

 

 

 

 


"Teufelsbackofen"

 

 


 


Ganggrab im Langbett



Camping Sternberger Seenland

Direkt am Luckower See, mitten im Naturpark Sternberger Seenland findet man diesen idyllischen, familiär geführten Campingplatz.

Durchreisende Wohn- und Reisemobilisten finden auf dem Wohnmobilhafen auf der "Grünen Wiese" neben der Rezeption einen schönen Platz zum Übernachten und kurzen Verweilen.
Ver- und Entsorgung inklusive.

 



Stellplatz


Stellplatz Sternberg
(Karte)

 


Großsteingrab Goldenbow
Koordinaten: N53.54209, E11.73582

Von der B321 zwischen Parchim und Crivitz biegt man in der Siedlung Neu Ruthenbeck (bei Goldenbow und Friedrichsruhe) im südlichen Ende in die Richtung Norden führende Straße ab.

Hier findet sich auch ein Hinweisschild zum "Teufelsbackofen". Man fährt bis zum Ende der Straße und sieht dann nördlich am Feldrand das Großsteingrab. Es gibt auch eine Tafel mit Erläuterungen.



Großsteingrab


Großsteingrab "Goldenbow"
(Karte)


Großsteingrab Frauenmark
Koordinaten: N53.53221, E11.80264

Nach Goldenbow erreicht man den Ort Frauenmark. Am östlichen Ende von Frauenmark führt in einer Rechtskurve der durch den Ort führenden Straße etwa geradeaus ein Weg ab.

Hier steht auch ein Hinweisschild auf das Großsteingrab. Man folgt dem Weg einige hundert Meter und hat dann südlich davon im Feld gut sichtbar das Grab zu liegen.
Es handelt sich um ein sehr gut erhaltenes, in Nordwest-Südost-Richtung orientiertes Hünenbett mit einer kleinen, quer darin stehenden Kammer.

Da ein bewirtschaftetes Feld überquert werden muß, ist ein Besuch außerhalb der Vegetationsperiode angezeigt.



Großsteingrab


Großsteingrab "Frauenmark"
(Karte)


Binnensalzwiese bei Sülten
Koordinaten: N53.72779 E11.74829

Das Gebiet wird durch aus der Tiefe aufsteigendes Salzwasser geprägt. Die Binnensalzwiesen von Sülten sind die größten in Mecklenburg-Vorpommern.
Eine ehemals in Sülten existierende Saline wurde schon 1222 erwähnt und dürfte damit eine der ältesten im Land sein.
Der salzige Boden bietet dem gebräuchlichen Löffelkraut so günstige Voraussetzungen, dass die Sültener Vorkommen zu den bedeutendsten in Deutschland zählen.



Salzwiese


Sültener Salzwiese
(Karte)


Großsteingrab "Klein Görnow"
Koordinaten: N53.76095 E11.81118

Das Großsteingrab liegt nordöstlich von Klein Görnow an der Verbindungsstraße Klein Görnow - Groß Görnow unmittelbar an dem Abzweig nach Eickelberg.

Es ist gut ausgeschildert. Bei der Anlage selber befindet sich eine Informationstafel.

Mit wenigen Schritten ist das Grab vom Parkplatz zu erreichen.



Großsteingrab


Großsteingrab "Klein Görnow"
(Karte)

 


Steintanz Mankmoos
Koordinaten: N53.81498 E11.79356

Auf der Straße von Mankemoos nach Qualitz gehen im Wald rechts Waldwege ab. Wenn beim ersten Waldweg die Schranke geöffnet ist, gibt es hier hinter der Schranke einen Platz zum abstellen eines Fahrzeuges. Im Verhinderungsfall bietet sich der zweite Waldweg ersatzweise vor einer Schranke an.
Ab hier ginge es dann über das Unterholz quer durch den Wald.



Steintanz


Steintanz Mankmoos 1
(Karte)

 


Der "Steintanz Boitin"
Koordinaten: N53.77196 E11.95548

Wenn Sie am Ortsrand von Dreetz Ihr Fahrzeug parken, sind es ca. 2km Fußweg auf einem Waldweg bis zu den Steinkreisen.

Der Steintanz Boitin besteht aus insgesamt 4 Steinkreisen. Drei befinden sich ziemlich nahe beieinander nördlich des Weges. Der Vierte etwa 150 Meter südöstlich von der Dreiergruppe. Ein Besuch lohnt sich u.U. aber nicht wirklich.
Die Mittelpunkte der drei nördlichen Steinkreise, bestehend aus 7, 9 und 9 Steinen, bilden ein gleichschenkliges Dreieck. Verlängert man die Linie vom Mittelpunkt von Kreis 1 zum Mittelpunkt von Kreis 3 um 150 Meter, kommt man genau zum Kreis 4.

  

Ein Stein im Kreis 2, die sogenannte "Brautlade", weist 13 untereinander liegende Löcher auf. In früherer Zeit wurde ihnen besondere Bedeutung beigemessen, inzwischen hat sich aber herausgestellt, dass mithilfe von diesen Löchern lediglich der Stein gespalten werden sollte.

Der Steintanz von Boitin wurden erstmals 1765 schriftlich erwähnt. 1890 wurden umgestürzte wieder aufgerichtet und eine erste wissenschaftliche Untersuchung erfolgte 1929. Dabei wurden zwei mit Steinen eingefasste Feuerstellen und eine eisenzeitliche Urne mit menschlichen Einäscherungsresten gefunden; dies deutet auf eine Errichtung dieser Steinkreise in der Eisenzeit (ca. 600 v. Chr.) hin.



Steintanz


Steintanz Boitin
(Karte)

 

Die Sage vom Steintanz Boitin

Das Dorf Dreetz lag früher in unmittelbarer Nähe des Steintanzes.

Einst wurde in Dreetz eine prächtige Bauernhochzeit gefeiert. Es ging hoch her und alle waren lustig und vergnügt. In ihrem Übermut kamen einige Bauern auf den Gedanken, mit Würsten, Broten und Kuchen zu kegeln. Bevor sie damit begannen, ermahnte sie ein Geist, der in Gestalt eines alten Mannes bei dem Fest auftauchte. Er forderte sie auf, diesen Frevel zu beenden.
Die Bauern hörten aber nicht auf ihn und verspotteten den alten Mann. Zur Strafe wurden darauf alle Festteilnehmer in Steine verwandelt (Großer Steintanz).

In der Nähe des Festplatzes hütete ein Schäfer mit seinem Hund eine Herde Schafe. Er hatte dem Festgeschehen zugeschaut, sich aber nicht an dem Kegelspiel beteiligt. Er war dann von dem alten Mann aufgefordert worden, sofort mit seinen Schafen zu fliehen und sich dabei nicht umzusehen.
Der Schäfer befolgte den Rat des Geistes. Als er dann schon ein Stück vom Festplatz fort war, ließ ihn die Neugier nicht ruhen. Um das Verbot sich umzudrehen, zu umgehen, bückte er sich und sah zwischen seinen Beinen durch. Im gleichen Augenblick wurden er, sein Hund und die Herde auch zu Stein (Kleiner Steintanz).


Der Steinkreis „Steintanz Lenzen“
Koordinaten: N53.69429 E12.02461

An der scharfen Rechtskurve zwischen Bolz und Woserin, bietet sich ein Platz zum Abstellen des Fahrzeuges an. Zu Fuß geht es dann auf dem Feldweg die ca. 1km zum Steinkreis.

Dieser aus neun mannshohen Steinen bestehende Steinkreis hat einen Durchmesser von 11 Metern.
Laut der Informationstafel vor Ort belegen archäologische Quellen, das es sich bei solchen Steinkreisen um oberirdische Markierungen für Urnengräber der vorrömischen Eisenzeit und römischen Kaiserzeit handelt.


Steintanz


Steintanz Lenzen
(Karte)



Schlußanmerkung

Die hier abgedruckten Texte sind teilweise den entsprechenden Internetfundstellen entliehen.
Hierfür gilt mein besonderer Dank den hochgeschätzten Autoren:

Die Megalith-Seiten von Thomas Witzke
Großsteingräber und Megalithbauwerke von Reinhard Möws
Stonepages.de Megelithen und Hünengräber von Mario Fietz

Die Aussagen zu den Camping- und Stellplätzen sind weitesgehend den Prospekten oder Webseiten der Betreiber entliehen.

Die im Bilderbuch gezeigten Fotos wurden von mir im September 2016 aufgenommen.

Siegfried Schicht-Kammerer, 2016