nach oben
nach oben
Die Megalithen von Bürserberg www.stonedance.de

Bürserberg im Brandnertal, Vorarlberg, bei Bludenz (Karte)

Bürserberg

Sehr lange Zeit vergessene Menhire, Steinkreise und Steinreihen wurden auf der Tschengla-Alm, oberhalb von Bürserberg, mit Pendel und Wünschelrute wiederentdeckt und am ürsprünglichen Ort und in ihrer Ordnung wiedererrichtet.
Die Steine stammen aus der Zeit zwischen 3400 und 2200 v.Chr.

Die Gemeinde Bürserberg lud 2003 und 2004 jeweils zu einer Tagung mit verschiedensten Experten auf die Tschengla-Alm ein. Einige Beiträge dieser wissenschaftlichen Tagungen sind auf www.buerserberg.at als PDF unter Gemeinde/Steinkreise abzurufen oder nachfolged:

Offener Brief an alle Radiästheten/innen

Neutronenstrahlung, Grundlage der frühgeschichtlichen Siedlung in Bürserberg?

Wechselwirkung von biologischen Systemen

Zur Orientierung und zum Einfühlen bestens geeignet:
Die Megalithen von Bürserberg

 

 

Bürserberg
Steinkreis am Bürserberg

Mutterstein
Der Mutterstein

Rätia-III
Rätia III


Der "Affe" vom Bürserberg

Steinreihe
Steinreihe oberhalb Rätia III

The Mystery
Im Gebiet Bürs, Bürserberg sind etwa
2000 große Megalith-Steine vorhanden. Damit ist Bürserberg eine der größten
Megalithplätze Europas. In Carnac z.B. stehen 3700 Megalithsteine. Dies zeigt die Bedeutung der Megalithfunde vom Bürserberg im Vergleich.

 

 

Lageplan Steinsetzungen am Bürserberg

Mittelstein
Der Mittelstein, Rätia IIIa


 

Die anderen Seiten

Die Steinkreismacher

Steinkreise und Kraftfelder im ORF

Steinkreise Bürserberg-Tschengla

Kraftorte Kraftplätze

Wächtermenhir
Wächtermenhire bei Rätia VIII

Wächtermenhir

Rätia III
Rätia III mit Mutterstein

 

Zur Terminologie, Gelogie und den Kraftfeldern der Steinkreise am Bürserberg, sei Ihnen folgender Aufsatz von Gerhard Pirchl empfohlen:
Steinkreise am Bürserberg

Wer aber nicht nur lesen oder Bilder schauen möchte, dem ist angeraten, sich auf den Weg zu machen, und zu erspüren, was uns die einzigartige Tschengla-Alm alles zu berichten hat.

Auch kritisch kann man sich natürlich mit den diversen Pfänomenen auseinandersetzen, wenn man nur wissenschaftlich vorbelastet ist. Nur schade dass dem Autor Dr. Reutterer das kindliche Fragen nach dem "warum nicht?" generell abhanden gekommen zu sein scheint, in einigen Aspekten ihn aber Fragen umtreiben: "Trotz aller berechtigten Einwände und angebrachter Zweifel ist es natürlich nicht völlig unmöglich, dass auf der Tschengla einst wirklich Steinkreise oder
Alignements (Steinreihen) errichtet wurden. Ein kultischer oder auch astronomischer Zweck (Sonnenuntergang zur Zeit der Sonnwende) ist denkbar. Dies zu überprüfen sollten jedoch Profis aus den verschiedensten Wissenschaften herangezogen werden und nicht irgendwelche Pendler und
andere Vertreter esoterischer Humbugmethoden."

Nur soviel zur ach so "toleranten" Wissenschaft.

 



© 1999-2011 S. Schicht-Kammerer, stonedance.de


 

nach oben
nach oben
nach oben
nach oben
nach oben
| Österreich | Bürserberg